Grafik mit einem Herz und einem Porträtbild von Anna Heinemann auf dem klassischen Babtec-Raster im Hintergrund

Meine Lieblingsfunktion in BabtecQ: das Dashboard

Was magst du eigentlich besonders gern an unserer Software? Um diese Frage dreht sich die neue BloQ-Reihe „Meine Lieblingsfunktion“. Gefragt haben wir dafür unsere Teammitglieder, die tagtäglich auf verschiedenste Weise und aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit den Softwarelösungen für das Qualitätsmanagement arbeiten. Den Anfang macht heute Softwareentwicklerin Anna Melanie Heinemann mit ihrer Lieblingsfunktion in BabtecQ.

Welche ist deine Lieblingsfunktion in unseren Softwarelösungen für das Qualitätsmanagement?

Meine Lieblingsfunktion ist das Dashboard in BabtecQ, das seit dem Release R7 im Jahr 2019 Teil unserer Software ist. Das Dashboard ist quasi eine Startseite, von der aus die Anwender:innen direkt einen Überblick über alle für sie relevanten Informationen aus BabtecQ erhalten. Ob Kennzahlen, offene Aufgaben, Auswertungen, Nachrichten oder auch witzige GIFs – mit dem Dashboard haben wir wirklich eine praktische Rundum-Übersicht geschaffen.

Vor dem Dashboard gab es schon eine Willkommensseite, die aber einen deutlich kleineren Funktionsumfang hatte und die, wenn man ehrlich ist, auch deutlich weniger schick aussah. Die damals bestehenden Funktionen der Willkommensseite haben wir auf das Dashboard übertragen, sodass User, die zuvor die Willkommensseite verwendet hatten, ohne Datenverlust oder Umstellungen direkt im Dashboard weiterarbeiten konnten.

Ansicht einer Software-Willkommensseite mit mehreren Kacheln zu Übersicht, Auswertungen und Verknüpfungen.
Alte Willkommensseite in BabtecQ R6
Dashboard der Software für Qualitätsmanagement BabtecQ mit Integration des Quality Cockpits, diversen weiteren wichtigen Kennzahlen, Diagrammen und Verlinkungen zu Dokumenten sowie Übersichten
Das Dashboard in BabtecQ seit Release R7

Und Thema User: Das Dashboard war tatsächlich ein Wunsch unserer Anwender:innen. Unser Produktmanagement hat diese Idee aufgegriffen und in der Konzeption noch einmal kräftig ausgebaut – denn schließlich wollten wir es dann auch besonders schön und effizient gestalten.

Was ist für dich das Besondere an dem Dashboard in der Software BabtecQ?

Für mich persönlich ist das Dashboard besonders, da es eines meiner ersten größeren Projekte bei Babtec war. Ich bin seit 2018 Teil des Teams und war recht früh an dem Projekt beteiligt. Ich habe im Zuge dessen an der Übertragung der alten Willkommensseite sowie den ganzen neuen Kacheln des Dashboards mitprogrammiert. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, an diesem Projekt zu arbeiten, und das bleibt dann einfach etwas Besonderes.

Softwareentwicklerin Anna sitzt lachend auf der Schaukel im Meetingraum. Daneben ihr ebenfalls lachender Kollege Felix aus dem Produktmanagement.
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Aber auch unabhängig von meiner persönlichen Erfahrung gibt es einfach einige Highlights auf dem neuen Dashboard. Besonders auffällig ist natürlich die Bildkachel, in der man Bilder hinterlegen kann und – wie es der Zufall wollte – sogar auch GIF-Dateien. Diese Kachel ist bei unseren internen Produktschulungen schon sehr gut angekommen und die Kunden mögen sie auch sehr gern.

Ein weiteres optisches, aber auch praktisches Highlight sind die Ansichtskacheln mit großen Zahlen, die beispielsweise offene Aufgaben oder sonstige wichtige Kennzahlen auf einen Blick darstellen. Hier kann individuell konfiguriert werden, ab welcher Zahl sich die Farbe ändern soll. Beispielsweise könnte ich sagen: Bis zu der Anzahl von fünf offenen Aufgaben ist die Ansichtskachel grün, bis zehn offene Aufgaben gelb und ab dann rot.

Weiterhin sehr auffällig und gleichzeitig sehr nützlich ist die Implementierung der Quality-Cockpit-Kacheln ins Dashboard. Dadurch sehe ich auch die wichtigen Qualitätskennzahlen und Auswertungen direkt bei meinem Start in die BabtecQ-Software. Und wo wir gerade bei Auswertungen sind: Auch Pivot-Auswertungsdiagramme lassen sich über Kacheln auf dem Dashboard abbilden.

Es gibt noch viele weitere Kacheloptionen, wie die Notizkachel, Kacheln für einzelne Datensätze von besonders häufig genutzten Modulen oder die Dokumentenkachel mit der Schnittstelle zu BabtecQ Go. Das Besondere an unserem Dashboard ist wirklich, wie individuell und effektiv es sich mit all diesen Kacheln über den Dashboard-Designer gestalten lässt.

Warum sollten alle BabtecQ-User das Dashboard nutzen?

Unseren Anwender:innen bringt das Dashboard unheimlich viel. Das geht schon bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten los. Zusammen mit dem Skin-Designer, der auch sehr flexibel ist, kann das Dashboard dem eigenen Corporate Design angepasst werden; die Bildkachel ermöglicht hier zum Beispiel die Platzierung des eigenen Logos.

Auf der inhaltlichen Ebene ist vor allem nützlich, dass ich allen im Unternehmen Dashboards zur Verfügung stellen kann, die auf die jeweilige Rolle zugeschnitten sind. So sehen alle Teammitglieder genau das, was für sie relevant ist, anstatt von einem Wust an unnötigen Informationen erschlagen zu werden. Denn eine Person, die beispielsweise Reklamationen bearbeitet, interessiert sich vielleicht gar nicht für die Prüfdaten. Diese Person bekommt dann schön übersichtlich nur die Reklamationen betreffende Datensätze und Auswertungen zu sehen und kann von den Kacheln aus direkt in die Daten navigieren. Der Effizienzgewinn dabei ist enorm. Bei entsprechender Konfigurierung kann man alles, was man benötigt, direkt vom Dashboard aus erreichen.

Das Dashboard ist bei unseren Anwender:innen übrigens auch sehr gut angekommen. Es ist ein echter Gewinn für unsere Software, da alle Kennzahlen und deren Verlauf auf einen Blick verwaltet werden können. Und dabei eben auch noch schick aussehen.  

Das war die Lieblingsfunktion von …

Name: Anna Melanie Heinemann

Job: Softwareentwicklerin

Bei Babtec seit: 2018

Ausbildung / Studium: Master of Science (Informationstechnologie)

Motto: Immer eine Unmöglichkeit nach der nächsten.

Lea-Maria Anger

Lea-Maria Anger

Blog-Redakteurin und Geisteswissenschaftlerin mit der Mission, über spannende Themen aus der Welt der Qualität zu berichten. Ihr Motto dabei: immer neugierig bleiben.

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